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Montag, 14. Mai 2018

Schwierigkeiten bei der Balance zwischen Digitalisierung und Sicherheit meistern

Quelle: Akamai

Unternehmen mit „digitaler Reife“ genießen mehr Vertrauen und verzeichnen höhere Wachstumsraten als die Konkurrenz. Doch eine Studie von Akamai Technologies offenbart, wie schwer es für Unternehmen ist, das Gleichgewicht zwischen digitaler Innovation und IT-Sicherheit herzustellen.

Die von Akamai bei Forrester Consulting in Auftrag gegebene Studie mit mehr als 350 führenden internationalen Technologieunternehmen aus den Bereichen Handel, Finanzdienstleistungen, Verlagswesen/Medien, Hightech, Gesundheitswesen und Fertigung deckt auf, dass die Unternehmen mit der größten „digitalen Reife“ – dem besten Verhältnis zwischen digitaler Innovation und IT-Sicherheit – schneller wachsen als die Konkurrenz.

„Anhand der Studie von Forrester hat Akamai eine Methode zur Messung der digitalen Reife von Unternehmen entwickelt. Entscheidend ist hierbei, wie hochwertig das digitale Erlebnis und wie stark die Sicherheitsstrategie ist“, erklärt Ari Weil, Vice President of Product Marketing bei Akamai. „Innovative Unternehmen müssen das sensible Gleichgewicht zwischen nahtlosem digitalem Erlebnis und umfassender Sicherheit herstellen. Wir glauben, dass die Studienergebnisse Aufschluss darüber geben, wie Unternehmen dieses Gleichgewicht erreichen. Akamai kann Unternehmen auf dem Weg zur digitalen Reife unterstützen.“

Digitale Innovation ist im komplexen wirtschaftlichen Umfeld unserer Zeit das A und O. Aus der Studie von Forrester geht hervor, dass die Bereitstellung digitaler Angebote von größter Bedeutung für Wettbewerbsvorteile, Kundenzufriedenheit und – was noch wichtiger ist – Kundenvertrauen ist. Die Erfüllung spezifischer Kundenanforderungen ist für jedes Unternehmen eine Herausforderung: Durch die Abdeckung unterschiedlicher Regionen, Netzwerkverbindungen und die individuelle Gerätenutzung ist die Bereitstellung sicherer und personalisierter digitaler Erlebnisse kompliziert geworden. In der Studie wurde untersucht, welche Strategie globale digitale Unternehmen unterschiedlicher Branchen bei der Balance zwischen Nutzererlebnis und IT-Sicherheit verfolgen. Weitere Ergebnisse der Umfrage lauten:

Schwierigkeiten bei der digitalen Transformation sind keine Seltenheit: Viele Führungskräfte berichteten von Problemen, die Balance zwischen digitalem Erlebnis und optimaler Sicherheit zu finden. Die meisten Befragten sind der Ansicht, ihr Unternehmen sei im Bereich „Sicherheit und Vertrauen“ am stärksten und im Bereich „Digitales Erlebnis“ am schwächsten.
● Das Vertrauen ist auf einem Tiefstand: Mehr als ein Drittel der Befragten glaubt, nur mäßiges Kundenvertrauen zu genießen. Als Grund dafür wird vor allem die Skepsis unter Verbrauchern über den Umgang mit Daten genannt.
Weniger Sicherheit heißt weniger Vertrauen heißt weniger Umsatz: Kunden teilen ihre Daten am liebsten mit Unternehmen, denen sie wirklich vertrauen. Kann eine Firma die Sicherheitserwartungen nicht erfüllen, sinkt ihr Ansehen, was das Kundenvertrauen und als Konsequenz auch den Umsatz beeinträchtigt. Laut der Studie kann selbst der bloße Verdacht auf unsachgemäßen Umgang mit Daten zu einem Umsatzeinbruch von 25 Prozent führen. (rhh)

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