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Montag, 16. April 2018

Künstliche Intelligenz im Einsatz gegen Cyber-Kriminalität

Quelle: IBM / Resilient

Künstliche Intelligenz (KI) gepaart mit menschlichem Urteilsvermögen wird im Kampf gegen die Cyber-Kriminalität immer wichtiger. IBM Security greift dieses Thema im Rahmen der RSA2018 auf und stellt neue Technologien und Services vor, die genau diese beiden Faktoren sinnvoll miteinander verknüpfen. Sie helfen, den Kontext eines Angriffes besser zu verstehen, schneller auf ihn zu reagieren und den Sicherheitsanalysten damit mehr Zeit zu geben, sich auf das wirklich Wesentliche zu konzentrieren.

Ein zentrales Element hierfür ist die nächste Generation der Resilient Incident Response Platform (IRP), die eine schnellere und gezieltere Reaktion auf Sicherheitsvorfälle ermöglicht. Mit ihrer Hilfe können das Incident Management, die Orchestrierung, Automatisierung sowie die Nutzung von KI und die Integration von Partnern deutlich beschleunigt und verbessert werden.

Eine weitere Schlüsselkomponente im Hinblick auf die Verknüpfung von maschineller und menschlicher Intelligenz sind die IBM X-Force Threat Management Services. Mit Hilfe des Einsatzes dreier verschiedener KI-Engines kann die Plattform 600.000 historische Anwendungsfälle auswerten und ermöglicht es damit, bestimmte Schritte im Bedrohungsmanagementprozess zu automatisieren, die normalerweise menschliches Eingreifen erfordern würden.

IBM hat in den letzten neun Monaten fast 200.000 Stunden in Forschung und Entwicklung investiert, um diese neue Generation der Resilient Incident Response Platform zu entwickeln. Sicherheitsanalysten können nun Hunderte von zeitaufwändigen, sich immer wiederholenden und teilweise sehr komplexen Arbeitsschritten besser orchestrieren und automatisieren. (rhh)

Hier gibt es weitere Informationen zur IBM Resilient Incident Response Platform